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Der Hass zu dir

An Ketten gelegt.
So sah ich dich.
Mein blutverschmierter Engel.
Eine verängstigende Liebe.
Die Liebe von dir.
Die ich allein...
Die nur ich allein verdiene.

Von allen Seiten wirst du verspottet,
gehasst und gejagt.
Die meisten deiner Art sind schon wegen uns verrottet.
Ihr wurdet von uns gequält,
weil wir euch, wegen eurer Schönheit nicht mochten und nicht mögen.
Wäre es jetzt anders,
dann müssten wir lügen.
Aber außer mir,
hast du niemanden mehr hier.
Und das weiß ich.
Bei mir denkst du, du seihst sicher.
Vergeblich.

Du denkst, ich sei der einzige,
der dich mag oder sogar liebt.
Doch irre dich nicht.
Denn es ist der Hass, der bei mir siegt.
Und zwar, wenn ich an dich denke.
Doch du bleibst bei mir.
Ertränke.
Ertränke in deinem glauben, du seihst wichtig für mich.
Denn das bist du nicht.
Du bist eine Last,
die auf mir liegt.
Und trotzdem bist du noch das einzige,
was mir blieb...


by Rebecca Schopp





Das Geschöpf

Rede nicht.
Schreie nicht.
Denn wenn du das tust,
dann existiere ich.
Denn ich bin das Geschöpf,
dass so dreckig lacht.
Und du wirst mich sehen?
In dieser Nacht.

Rede nicht.
Schreie nicht.
Denn wenn du das tust,
dann befriedigst du mich.
Denn ich bin das Geschöpf,
dass durch die Schreie der Menschen überlebt.
Ich bin das Geschöpf,
dass so viele Morde begeht.

Rede nicht.
Schreie nicht.
Denn wenn du das tust,
dann töte ich dich.
Denn ich bin das Geschöpf,
dass andere gerne leiden sieht.
Viele glauben nicht daran,
dass es mich gibt.
Doch es ist war.
Es ist ein Monster,
dass vor dir steht.
Das Monster, das durch die Schreie der Menschen so viele Morde begeht.


by Rebecca Schopp








Freundschaft

Ich würde gerne davonlaufen.
Würde doch niemals aufwiedersehen sagen.
Würde gerne die Wahrheit erfahren,
warum Unwissende mich verklagen...

Viele meinen, meine Verbündeten zu sein.
Doch wem kann ich mein Vertrauen schenken?
Wer verspottet mich nicht und macht mich klein?
Wer versucht nicht, mich auf eine falsche Bahn zu lenken.
Wer kann mir offen Gefühle offenbaren,
ohne das Gesicht zu senken.
Ohne zu wissen, dass man mich belügt...

Offen bin ich schon lange nicht mehr.
Zu viel ist geschehen.
Dabei wünsche ich mir einen Verbündeten so sehr.
Doch dieser ist nicht zu sehen.
Es gibt so viele Dinge, die ich noch nicht kann verstehen.
Warum urteilen Unwissende über mich?
Warum lügt man mir schamlos ins Gesicht?
Ist Freundschaft für andere unwichtig?
Habe ich in Freundschaften nie erfüllt meine Pflicht?
Machte ich diese etwa nichtig?

Diese Fragen stellte ich mir mein Leben lang.
Bis dann der Ton der Freundschaft verklang.
Gerne würde ich davonlaufen.
Ohne zu wissen, wo ich bin.
Einen Ort, andem man nicht muss die Freundschaft erkaufen.
Doch niemals würde ich aufwiedersehen sagen.
Denn man soll mich nicht vergessen.
Damit meine erkauften Freunde irgendwann nach mir fragen
und ich mich kann mit ihren Intriegen messen.
Danach werde ich sie verlassen.
Doch sie werden mich nie vergessen.

Ich würde gerne davonlaufen.
Würde doch niemals aufwiedersehen sagen.
Würde gerne die Wahrheit erfahren,
warum Unwissende mich verklagen.


by Rebecca Schopp



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