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In der Abteilung PAIN geht es um alle Arten von Schmerzen. Ob körperlich oder seelisch.
Es sind einfach alle Arten von "schmerz" in diesen Gedichten vorhanden... Eure Saran



Vergewaltigung


Sei leise.
Sei still.
Denn du weißt, was mit deiner Mutter passiert,
wenn du jetzt nicht mir gehörst.
Ich werde dir auch nicht wehtun.
Du sollst einfach nur lieb unter mir ruhen.
Und solltest du dies nicht machen,
dann hast du schon bald nichts mehr zu lachen.
Also schließ deine Augen,
und lass es geschehen.
Denn du sollst unter mir zu Grunde gehen...

So viele Kinder müssen diese Worte hören.
Die Erwachsenen tun dies auch noch,
obwohl sie wissen, dass sie damit die kleinen reinen Seelen zerstören.
Denn Kinder begreifen noch nicht,
was mit ihnen geschieht.
Wenn jemand stöhnend über ihnen liegt.
Und die schlimmen Schmerzen,
die man dem Kind zufügt.

Man sollte mit Vergewaltigungen an Kindern nicht scherzen.
Und wenn Mütter sagen, sie hätten es nicht mitbekommen,
dann ist die Mutter es, die auch noch lügt
Es muss doch schlimm sein wenn man sieht,
dass sich der eigene Mann mit seiner Tochter vergnügt.
Und viele Kinder haben Angst,
es jemandem zu sagen.
Denn es kommt immer wieder der Satz:
"Wenn du nicht ruhig bist, werde ich deine Mutter schlagen!"

Vergewaltigungen an Kindern ist kein Märchen mehr.
So viele schlimme Geschichten hat man im Fernsehen schon gehört.
Und mich schmerzt es sehr.
Es schmerzt mich zu sehen,
wie immer mehr Kinder zu Grunde gehen.
Also gibt ihnen die Unschuld wieder her.
Denn sie sollen nicht ein Leben lang Leiden.
Und dass nur wegen einem perversen Bürger.
Ein Bürger?
Nein. Ein dreckiger Vergewaltiger
Diese Menschen haben es verdient zu leiden.
Damit sie den Sex mit Kindern vermeiden.
Denn sie sollten endlich in Frieden und Freude Leben.
Und nicht ihre Unschuld einem Vergewaltiger geben.
Oft sind es auch die anderen Schuld.
Denn wenn ein Kind von seiner Trauer erzählt,
und der andere sich nicht wirklich daran interessiert verhält,
und man dadurch das Kind noch mehr quält.
Dann ist es zeit zu Fragen.
Hört ihr eigentlich zu?
Das Kind möchte euch was sagen.
Und hört gefälligst zu, was es euch zu erzählen hat.
Damit es nicht wieder leiden muss.
Diese Nacht...

Sei leise.
Sei still.
Denn du weißt, was mit deiner Mutter passiert,
wenn du jetzt nicht mir gehörst.
Ich werde dir auch nicht wehtun.
Du sollst einfach nur lieb unter mir ruhen.
Und solltest du dies nicht machen,
dann hast du schon bald nichts mehr zu lachen.
Also schließ deine Augen,
und lass es geschehen.
Denn du sollst unter mir zu Grunde gehen...


by Rebecca Schopp





Die Spieluhr

Weißt du es noch?
Wenn ich traurig war,
spieltest du es mir vor.
Das Lied aus der Spieluhr.
"Dieses Lied wird deine inneren Wunden heilen
und deine Tränen,
die aus Hass, Wut und Traurigkeit bestehen werden versteinern",
dies sagtest du mir.

Doch nun sitze ich hier.
Mit der Spieluhr in der Hand.
Und auf einmal spürte ich diesen Brand,
der in meinen Fingern lag,
wenn ich dieses Lied nicht zu spielen vermag.
Ich war und bin besessen.
Ich muss es hören.
Ich will es nicht missen.
Ich will mich selber damit zerstören.

Je länger ich darüber nachdenke.
Ich spüre es so sehr.
Ich kann und will auch nicht mehr.
In dieser Dunkelheit kann ich nicht mehr Leben.
Immer und immer wieder die Versuche,
mich davon weg zu begeben.
Meine eigene Traumwelt.
Die Traumwelt aus Dunkelheit,
die DU mir geschaffen hast.
Die aus Hass,
Wut und Trauer entstandene Illusion.
Ich weine. Hörst du es?
Deshalb nahm ich die Spieluhr,
damit meine Wunden heilen
und meine unzähligen Tränen versteinern.



Weißt du es noch?
Wenn ich traurig war,
spieltest du es mir vor.
Das Lied aus der Spieluhr.
"Dieses Lied wird deine inneren Wunden heilen
und die Tränen,
die aus Hass, Wut und Traurigkeit bestehen werden versteinern",
dies sagtest du mir.

Doch jetzt bin ich traurig.
Wegen DIR.
Und jetzt spielst du es mir nicht vor.
Das Lied aus der Spieluhr.
Es heilt nicht meine Wunden, denn es erinnert mich.
Und zwar an DICH.
Aber an einem Punkt hattest du Recht.
Die ganzen Tränen,
die ich wegen DIR weinte,
sind versteinert.
Es sind viele.
Zu viele.
Mein Gesicht ist übersäht mit versteinerten Tränen.
Denn ich sehe es daran.
Es sind so viele,
dass ich nicht mehr lächeln kann...


by Rebecca Schopp





Helden wie wir

In jeder Geschichte gibt es Helden.
Meist Menschen mit einer schlimmen Vergangenheit.
Doch das ist das wirkliche Leben.
Und das gerät oft in Vergessenheit.
Erst Gestern sah ich einen Jungen voller Neid.
Neid auf andere Menschen,
die es besser haben wie er.
Menschen,
die nicht so viele Qualen erleiden mussten oder müssen.
Deshalb tat er mir so Leid.

"Wieso?
Wieso ich???"
Ich spürte ganz genau,
wie es in deinen Gedanken stand.
Als du klein warst...
Es Erlisch.
Das glänzen in deinen Augen...
Es Erlisch.
Und genau das vermisse ich.
Du hast Recht.
Nicht jedem ergeht es so wie dir.
Dir geht es schlecht.
Doch du hast nicht das Recht,
zu behaupten, dir ginge es schlimmer wie mir.
Und trotzdem falle ich nicht zu Boden.
Ich stehe auf, und gehe weiter...

Ich gehe weiter, damit ich nicht alles, was ich liebe verlier.
Denn ich bin ein Held.
Also vergesse es nicht.
Lese dieses Gedicht,
wenn du denkst,
du kannst nicht mehr.
Denn es gibt immer Menschen,
denen es schlechter geht wie dir...


by Rebecca Schopp





Schnee

So weiß, wie das Licht.
Doch vergesse nicht.
Dies ist nicht ein Engel,
der jetzt mit dir spricht.
Sondern nur ein Mensch, der wegen diesem Schnee zerbricht.
Denn er ist nicht nur weiß, schön und rein,
sondern er wird auch mit Dreck und Schmutz vereint.

Menschen sind wie Schnee.
Meist von außen rein und vergänglich.
Denn Schnee hält nicht ewig.
Und trotzdem machen es Menschen stetig.
Sie ziehen sich selbst,
den Schnee,
mit ihren dingen,
die sie tun,
in den Dreck.
Deshalb sollte der Schnee jetzt ruhen.
Damit sie sich selber nicht mehr verraten,
neid empfinden,
und ihre Mitmenschen jagen.

Menschen sind wie Schnee.
Meist von außen leuchtend und schön.
Doch dieses Glänzen kann sehr schnell vergehen.
Aber Menschen merken es nicht.
Sie verändern sich wie Schnee,
meist so sehr in das Negative,
dass das Glänzen,
die Reinheit und die Schönheit erlicht.
Dann ist alles vergeblich.
Denn nach einer Zeit steht der Mensch nicht mehr im Licht.
Und der Schnee ist geschmolzen Dann ist die Schönheit und die Reinheit des Schnees nicht mehr von nutzen...


by Rebecca Schopp







Regen aus Tränen

Denkst du auch jedes Mal,
wenn der Regen fällt,
dass ein Mensch sich gerade in seiner Traurigkeit quält?
Und dann in seine Tränen zerfällt?

Denkst du auch jedes Mal,
wenn der Regen fällt,
dass ein Mensch einer unglücklichen Liebe verfällt?
Und seinem Unglück zu viele Fragen stellt?

Magst du den Regen?
Denn dann kann man dir nicht mehr vergeben.
Fängst du gerne die Regentropfen ein?
Denkst du, dass sie dir mehr frische verleihen?
Dann lass dir eines gesagt sein!
Ich glaube nicht,
das dir Tränen mehr frische verleihen.
Denn sie bestehen aus Trauer und Wut.
Aber nein. Damit noch nicht genug.
Fang sie alle ein.
Die erfrischenden Tropfen der Traurigkeit.
Du wirst sehen, dass sie einem nichts Gutes prophezeit.
Alle wirst du nämlich nicht fangen können.
Es sind zu viele…
Man wird es dir nicht gönnen.
Aber vielleicht wirst du dann eines sehen.
Denn der Regen ist nicht schön.
Der Regen der aus Tränen besteht ist dazu da, damit du nicht vergisst,
wie traurig doch die Menschheit ist…

Denkst du auch jedes Mal,
wenn der Regen fällt,
dass ein Mensch sich gerade in seiner Traurigkeit quält?
Und dann in seine Tränen zerfällt?


by Rebecca Schopp





Noch nicht erblüht

Seit Jahren schon.
Da denke ich,
hat mein Leben noch einen Sinn.
Denn viele akzeptieren mich nicht so,
wie ich bin.
Und trotzdem bin ich Froh.
Ich besitze kostbare Freunde die zu mir stehen.
Sie verhindern,
dass ich wegen meiner Trauer unter geh.
Sie sind die einzigen die verstehen,
dass nicht nur das äußere zählt.
Deshalb können sie mich mit anderen Augen sehen…

Du weinst,
weil du hingefallen bist beim laufen.
Du schreist,
weil dir deine Eltern kein Eis kaufen.

Wenn das deine einzigen Probleme sind,
dann kannst du dich glücklich schätzen.
Bei mir war es leider nicht so.
Es gab immer viele Menschen die mich verletzten.
Doch diese Zeit, ist jetzt vorbei.
Denn ich besitze etwas, was mir Kraft verleiht.
Und zwar der Glaube an mich selbst.
Sage mir immer wieder…
Ich bin etwas, was ihr nicht seid.
Eine Blume bin ich,
die noch nicht ist erblüht.
Eine Blume,
die sich mit dem blühen sehr bemüht.
Und ihr seid mit dem blühen verfrüht.
Schnell verwelkt ihr.
Schneller, als ich.
Denn ich bin später erblüht.
Deshalb stehe ich dann mit voller Schönheit über euch im Licht…


by Rebecca Schopp
by Rebecca Schopp


Gefühle


Tränen im Gesicht.
Jede Einzelne erzählte eine Geschichte.
Gefühle sind unwichtig.
Ich besitze keine Gefühle mehr.
Man trieb mir diese aus.
Denn ich fühlte viel zu sehr.
Ich konnte einfach nicht mehr.

Tränen im Gesicht.
Jede Einzelne erzählte eine Geschichte.
Trauer war bei mir Pflicht.
Es war keine Möglichkeit in Sicht.
Die Möglichkeit,
glücklich zu sein.
Denn keiner kennt mein wahres Gesicht.
Alles nur Schein.
Doch ich weiß es selber nicht.
Oft stelle ich mir die Frage:
"Wer bin ich?"

Tränen im Gesicht.
Jede Einzelne erzählte eine Geschichte.
Worte sind leer und bedeutungslos geworden.
Für nichts zeige ich Interesse.
Außer für die Schale.
Gefüllt mit Wasser,
gefüllt mit Tränen.
Einst waren sie auf meinem Gesicht.
Sie hätten austrocknen können,
doch dies wollte ich nicht.
Ich wollte und will mich an jede Geschichte erinnern.
An Jede Träne, die eine erzählt.
Deshalb bewahre ich sie auf.
Will mich an jede Geschichte erinnern, die mich hat so gequält.
Sie und den für mich schmerzenden Lauf.
Die Schale,
in dem meine Tränen trauern,
ist dazu da,
damit ich nicht vergesse,
wie sehr ich doch Gefühle hasse.
Seitdem habe ich nicht mehr Geweint.
Es ist schön wie es scheint.
Doch dies täuscht dich.
Innerlich würde ich gerne wieder fühlen.
Aber ich kann nicht.
Denn ich habe mich darauf getrimmt,
nicht mehr zu fühlen,
da ich nicht mehr leiden wollte.
Doch es ist nicht so,
wie es sein sollte.
Denn lachen kann ich auch nicht mehr.
Also sitze ich regungslos da und denke daran, wie schön es doch vorher war.


by Rebecca Schopp






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